Behaupte bloß nicht, die Natur sei kein Wunder. Erzähl mit bloß nicht, die Welt sei kein Märchen. Wer das nicht eingesehen hat, wird es vielleicht erst begreifen, wenn das Märchen sich bereits dem Ende nähert. Denn dann bekommen wir die letzte Möglichkeit, uns die Scheuklappen abzureißen, eine letzte Möglichkeit, uns diesem Wunder hinzugeben, von dem wir nun Abschied nehmen müssen... Ob du wohl begreifst, was ich hier auszudrücken versuche Georg? Niemand hat sich je unter Tränen von Euklids Geometrie oder dem periodischen System der Atome verabschiedet. Niemand zerdrückt ein Tränchen, weil er vom Internet oder dem Einmaleins getrennt wird. Es ist eine Welt, von der wir uns verabschieden, es ist das Leben, es sind Märchen und Abendteuer. Und dann müssen wir uns außerdem von einer kleinen Auswahl an Menschen verabschieden, die wir wirklich lieben. (Jostein Gaarder - Das Orangenmädchen)

Pseudohaus

ich und die imaginären Wände um mich herum...



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Im Frühjahr möchte ich ja vielleicht umziehen. Außerdem hatte ich überlegt, für eine Woche wegzufahren. An die Ostsee oder im Februar noch in den Schnee, obwohl ich ja nicht Skifahre. Ich bin mir noch nicht sicher, ob alleine oder in Begleitung, aber irgendwie drängt es mich, all die Dinge zu tun, die ich eigentlich mit Victor zusammen tun wollte. Vielleicht, um herauszufinden, ob ich auch ohne ihn Spaß daran haben kann.
Und am Frühstückstisch wurde sehr lange darüber diskutiert, wann und wie ein gemeinsamer Familienurlaub zustande kommen könnte. Im Moment erhitzt sich die Diskussion zwischen meinen Eltern: Ich bin eine Woche davor als Betreuerin auf einem Jugendcamp angemeldet und möchtes deswegen erst eine Woche später zustoßen. Meiner Mutter möchte mir das nicht erlauben. Keiner versteht, wieso.
Mir fiel ein, dass ich im Sommer vielleicht auch Interaillen gehen könnte. 400 € bis dahin gespart zu haben und dann noch vielleicht 200€ erst einmal ausgelegt zu bekommen - das scheint mir sogar ein bisschen möglich.
Wenn sich sowohl der FAmilienurlaub als auch die Europareise realisieren lassen, hätte ich schon zwei der drei Monate Semesterferien gefüllt.

Das Leben bietet so viele Unterhaltungsmöglichkeiten. All das, was da sein könnte, scheint so interessant, klingt nach Spaß. Das ist in Ordnung. Es ist besser als..., verstehst du? Es ist so, als würde ich den ganzen Tag vorm Fernseher hängen, immer auf der Suche nach Kurzweil: Ich sehe einen spannenden Film nach dem nächsten, fordere mich selbst zu den ganzen Fernsehquizzes raus. Irgendwann denke ich, dass man auch etwas anderes als Fernsehen tun könnte. Dass es ja auch wichtigere Dinge im Leben gibt, als diese Sendungen. Und dann zwinge ich mich wieder, nicht daran zu denken. Einfach nicht zu denken. weiter sich unterhalten zu lassen von der Welt. Denn was wichtiger gewesen wäre, wäre Liebe. Liebe mit Victor zu teilen.
13.1.08 10:54
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


flo (16.1.08 14:53)
wenn du lust zu hast, alice, kannst du mich im sommer auch besuchen kommen, wenn du unterwegs bist, ich lade dich ein.
in den ersten drei augustwochen habe ich frei, wobei ich von 09. bis 16. august bei unserem kinder- und jugendlager am hochkoenig dabei sein werde.
hm?


alice / Website (16.1.08 22:47)
danke das würde ich sehr gerne. aber: wenn ich fahre, fahre ich wohl im september. im august findet der besagte familieurlaub statt

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